Now
  1. Fr 26 08 16 DIDI
  2. Fr 26 08 16 QUANGA
  3. Sa 27 08 16 WAVY.
  4. Mo 29 08 16 Montags 613: Björn Meyer solo
Soon
15a
FIRST
NAME
ZEBRA
Do 08 09 16
ZEBRA KATZ
GRILLIN‘ ME SOFTLY!
Sa 17 09 16
BURGERS & HIP HOP
20a
20b
27a
27b
LOVE WHAT
YOU DO
Mi 28 09 16
BISHOP NEHRU
I’m
just
hypnotized
Sa 22 10 16
JMSN
7a
7b
18a
Ich seh
nur gute
Menschen
Sa 29 10 16
OK KID
18b
  1. Fr 26 08 16 DIDI
  2. Fr 26 08 16 QUANGA
  3. Sa 27 08 16 WAVY.
  4. Mo 29 08 16 Montags 613: Björn Meyer solo
  5. Di 30 08 16 Jamaica’s Finest
  6. Sa 03 09 16 Abart Party
  7. Mo 05 09 16 Montags 614: Nik Bärtsch’s MOBILE
  8. Do 08 09 16 ZEBRA KATZ
  9. Fr 09 09 16 TANZLEILA
  10. Sa 10 09 16 KUNT
  11. Mo 12 09 16 Montags 615: Nik Bärtsch’s RONIN
  12. Do 15 09 16 Jennifer Rostock & Special Guests
  13. Fr 16 09 16 trippy
  14. Sa 17 09 16 BURGERS & HIP HOP
  15. Mo 19 09 16 Montags 616: Nik Bärtsch’s RONIN
  16. Mi 21 09 16 Marylane Live
  17. Do 22 09 16 MAURICE POLO x S.O.S.
  18. Sa 24 09 16 HD BEEN DOPE
  19. Mo 26 09 16 Montags 617: Nik Bärtsch’s RONIN
  20. Di 27 09 16 GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS – ABGESAGT
  21. Mi 28 09 16 BISHOP NEHRU
  22. Sa 01 10 16 Jez Dior & Special Guests
  23. Mo 03 10 16 Montags 618: Nik Bärtsch’s RONIN
  24. Fr 07 10 16 STRO
  25. Sa 08 10 16 Karate Andi & Special Guests
  26. So 09 10 16 DUNE RATS & DZ DEATHRAYS
  27. Sa 15 10 16 VON WEGEN LISBETH
  28. Di 18 10 16 Watsky & Special Guests
  29. Do 20 10 16 Megaloh & Special Guests
  30. Sa 22 10 16 JMSN
  31. Di 25 10 16 Sabrina Francis & The Love Of Music
  32. Sa 29 10 16 OK KID
  33. So 06 11 16 Madeline Juno
  34. Di 08 11 16 NAO
  35. So 20 11 16 Frightened Rabbit
  36. Fr 02 12 16 Grossstadtgeflüster
  37. Do 02 02 17 CHE SUDAKA
  38. Di 21 02 17 AFROB

DIDI

Mixtape- Taufe "Morukmodus"


„Züri isch zrugg im Game ab jetzt!“ sagt Didi, Erfinder des Schweizer Sing- Sang- Raps und tauft sein Mixtape „Morukmodus“.

Die Songs sind eine schöne Momentaufnahme und wiederspiegeln seine Phase. Mit Flowpausen und der trapaffinen Attitüde trifft er den Puls der Zeit und rappt sich in die Libraries der Heads. Schmeiss also deine „Ellbogä ufä“ und komm zur Taufe.

Showtime 11 15 P M, danach Partyreihe QUANGA.

Veranstalter NO BASIC & EXIL

QUANGA

SINGULARIS (Soulection) | NIGHTSHIFT (Blackleaf)| DOMOKEN (Dustera)

Zürich x Amsterdam, come and vibe with us! An der QUANGA Party treffen sich Tänzer und Musikliebhaber, um den sphärischem Downtempo- Shit zu feiern. Wir haben den Soulection Artist Singularis aus Amsterdam eingeladen, nachdem er uns bei seiner letzten Show in Luzern zum Fliegen gebracht hat. Nightshift und Domoken runden das Ganze noch ab, Future Beats for your soul.

Veranstalter TOP4 & EXIL

WAVY.

3HUNNA6 | YVDRE

The Boys are back in town. Nachdem der Sommer über die Stadt gezogen ist, die Swimwear aus und die Shirts wieder angezogen, kommt die Nacht mit ihren Partys über die Stadt.
Eine zum dabeisein und nicht verpassen: WAVY! Team Cool angeführt von 3Hunna6 kommt gut gelaunt zum Job hinter den Tellern, als Gast im August dabei: YVDRE. Gespielt wird von HipHop über Trap bis Future Sound. Don’t push us cause we’re close to the EXIL.

Veranstalter HANDZH UP, $AUCE & EXIL

Montags 613: Björn Meyer solo

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Nik Bärtsch’s MOBILE spielt ein Konzert in Abu Dhabi und darum konnten wir als Edel-Ersatz endlich wieder Björn Meyer für ein Montags-Konzert einladen und diesmal gleich solo: Der Ex-Ronin Bassist präsentiert sein neues Soloprogramm. Ein spezieller, einmaliger Konzertabend mit Loops, Grooves und Soundscapes vom Feinsten.

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett RONIN während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

 

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Jamaica’s Finest

FREE ENTRY
K.O.S Crew

Good Vybz | Good Drinks | Good Music | Good People

Freunde, Musik und eine verdammt gute Zeit – wie unglaublich sie doch waren, die Teenager-Jahre! Und genau in dieser Lebensphase befindet sich eine der begehrtesten und legendärsten Partyserien der Zürcher Clubszene: Happy 14th Birthday, Jamaica’s Finest! Du hast dich seit deiner Geburt 2002 zum heissesten Teenager der Zürcher Clubszene gemausert und uns gezeigt, dass Dienstagnacht die heimliche Königin der Partynächte ist. Wir danken dir für unzählige Stunden guter Musik mit nationalen und internationalen Acts und werden dein Bestehen so richtig feiern – mit gewohnt exzellenter Musik, tollen Menschen und unserem Geschenk an dich: Gratis Eintritt jeden Dienstag!!

Wir sehen uns, Baby!

Veranstalter EXIL

Abart Party

6 Abart Club Resident DJs spielen die grössten Indie, Alternative & Rock Hits von den 90ern bis heute!

Nach der langen Sommerpause schenken wir euch zwei zusätzliche Jahrzehnte und bieten auch noch eine volle Ladung Classic Rock. Somit gibt es die Partylabels Supersonic, Alternative Nation und Masters Of Rock in voller Rotation zwischen Main und Second Floor!

Veranstalter ABART & EXIL

Montags 614: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

TANZLEILA

DJ Nat-Shizaru | DJ Madame Léa | DJ N. Cole

Zwischenzeitlich winken wir aus dem Sommer, grüssen vergnügt in die Runde und flüstern Euch folgendes ins Ohr: Am Freitag, 9. September gibt’s die näxte Tanzleila-Sause im EXIL!
Wir starten um 21 Uhr und tanzen gleich richtig los und zwar mit einer Line-Dance-Stunde von Moni der Tanzschule Ritmo. Ab 22 Uhr fliegen wir mit Euch durch die Nacht. Geniesst einen Drink oder zwei und tanzt mit DJ Nat Shizaru, DJ Madame Léa, und DJ N. Cole zu feinstem Pop, coolen Urban Grooves und prächtigem Hip-Hop bis in die goldige Morgenstund..
Wie immer: Die Party wird gut, weil Ihr dabei seid!

Veranstalter TANZLEILA & EXIL

Montags 615: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Jennifer Rostock & Special Guests

AUSVERKAUFT! Keine Tickets mehr an der Abendkasse.

Nach dem sensationellen und viel umjubelten Auftritt von Jennifer Rostock beim diesjährigen „Greenfield Festival“ verlangt das Schweizer Publikum lautstark einen Nachschlag und so freuen wir uns, euch Jennifer Rostock im Rahmen der „Stressen auf Rädern Club Tour“ am Donnerstag, 15.09.2016 im EXIL in Zürich präsentieren zu können. Wie kaum eine andere deutsche Band verstehen es die Wahlberliner Jennifer Rostock mit dem nötigen Wortwitz Dinge auf den Punkt zu bringen, die dann aber auch sitzen! Unmissverständlich und unwiderruflich. Und das ist gut so. Dazu passt ihr unverkennbarer, rotziger elektronisch beeinflusster Pop-Rock, der einem kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Es sei denn, die Fans werden mit Gänsehautnummern wie „Schlaflos“ in eine kurze Pause geschickt. Und danach wieder Vollgas. Klar, wenn man so unter Strom steht wie Ausnahmefrontfrau Jennifer Weist. Wer sie einmal erlebt hat weiss, worum es geht. Mit unfassbarer Energie nimmt sie zusammen mit ihrer Band das Publikum mit auf eine Rock’n’Roll-Achterbahn und ständig hat man das Gefühl, nach der nächsten Kurve geradeaus zu fliegen. Normalerweise gilt da Anschnallpflicht. Gibt es zum Glück nicht. Egal ob Festivals wie „Greenfield“, „Hurricane“, „Southside“ oder dem „Rocco del Schlacco“, um nur eine kleiner Auswahl zu nennen, sie alle wollen auf die von den Fans sehnsüchtig erwarteten Auftritte von den „Rostocks“ nicht verzichten. Und dass die Truppe nicht nur auf Festivals ein Highlight ist, beweisen auch die grösstenteils ausverkauften Tourneen der Band, denn der eingeschlagene Weg der letzten Jahre wird konsequent weiter bestritten: Mehr Härte, mehr Experimente! Keinesfalls radiotauglich, dafür umso mehr auf live gebürstet. Jennifer Rostock und ihr Publikum wissen, wo ihre Songs hingehören: In den Moshpit – und „wenn der Wodka zweimal klingelt“ dann singt Jennifer Weist zu Recht „es war nicht alles schlecht“.

Veranstalter Mainland Music & EXIL

SOLD OUT

trippy

PFUND 500 | ROLLIN BEE | NO LAV

We trippy mane! Der Name ist Programm. Wir feiern das Leben und mehr.

Die „new Hip Hop party on the block“ unterscheidet sich definitiv vom Rest in der City. Wir setzen alles daran, dass unsere Besucher in eine andere Welt eintauchen und mit der Location und Musik verschmelzen. Eeyyy, „trippy“ up to something. Something different. Komm vorbei und werde high of life.

Down South Hip Hop, New School, Kool School, True School

Gurls ab 18 Jahren
Guys ab 20 Jahren
–> Girls free entry till 24′

Veranstalter trippy GÄNG & EXIL

Montags 616: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

MAURICE POLO x S.O.S.

MAURICE POLO & S.O.S. gehen gemeinsam auf PEANUTBUTTERJELLY TOUR!

Maurice Polo (ehem. Steezo) hat ein Album gemacht und was für eins! „Nordringboulevard“ erschien im Frühling 2016, landete auf Platz 20 der Schweizer Albumcharts und wird sowohl in-, als auch ausserhalb der Szene hoch gelobt. NRB glänzt nicht nur durch die grundehrlichen und dope gerappten Texte von Maurice Polo, sondern auch durch den modernen Soundteppich von Japhna Gold, welcher klassische HipHop-Elemente mit moderner Ästhetik verbindet. Obendrauf geht bei Maurice Polo auch Live so einiges! So geht er mit einigen Specials im Gepäck auf Tour und bringt eine Power-Show auf die Bühne die dem Album mehr als gerecht wird.

Mittlerweile sollte das Berner Duo S.O.S., bestehend aus Dawill und Nativ, wohl jedem CH-Rap-Fan bekannt sein. Im Frühjahr 2016 haben sie das gratis Mixtape „Candomblé“ rausgehauen und sind seitdem die Senkrechtstarter überhaupt. Ihr Sound ist neu und flasht, ihre Message greifbar und ideologisch und ihr Auftreten fresh und imposant. Es ist schlicht und einfach eine neue Ära. Genau so viel Energie wie auf Platte, bringen S.O.S. auch auf die Bühne. Abriss garantiert!

HD BEEN DOPE

„Brooklyn in da house!“ So klang es früher auf den alten DJ Doo Wop Tapes. Mit dem selben Vibe, einfach modernisiert, bringt der junge Rapper HD BEEN DOPE Track für Track über seine Kanäle ins Netz und geniesst den Ruf der nächste Joey Bada$$ zu werden. Völlig klar dass seine erste Live- Show im EXIL stattfinden wird.

Veranstalter EXIL

Montags 617: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS – ABGESAGT

Leider musste das Konzert von Gold Panda aus unvorhersehbaren Gründen abgesagt werden. Wir hoffen 2017 einen neuen Termin zu finden.

Der Elektronikkünstler Gold Panda, der auf den bürgerlichen Vornamen Derwin hört, ist heute alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Spätestens nachdem der Brite und Wahlberliner im Jahr 2010 sein in der Fachpresse hoch gelobtes Debütalbum „Lucky Shiner“ veröffentlichte, nahm der Hype um ihn ungeahnte Ausmasse an. Mittlerweile ist er ein äusserst gern gesehener Gast auf den Dancefloors dieser Welt. In einer Liga mit „Mount Kimbie“, „Caribou“ und „Four Tet“, besticht Gold Panda vor allem dadurch, kurze Samples aus dem eigentlichen Kontext zu reissen, zu verzerren und anschliessend in ein elektronisches Gewand fern von klassischen Genregrenzen zu packen. Gold Panda ist es gelungen mit seinen warmen Soundcollagen ein ganz eigenes Universum zu kreieren. Seine beiden bisherigen Alben gelten als Klassiker moderner elektronischer Musik. Umso gespannter sind wir auf das neue Album „Good Luck And Do Your Best“, welches Ende Mai erscheint. Am Dienstag, 27. September spielt Gold Panda live im EXIL Zürich und gibt uns einen Einblick in seine akustischen Souvenirs der letzten Jahre!

Veranstalter Mainland Music, TAKK & EXIL

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.
Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Jez Dior & Special Guests

Jez Dior, Sohn von Punk Rock Gitarrist „Steve Dior“ (Sex Pistols), hat seinen eigenen Weg als Rapper gefunden. Wir reden von einer gelungenen Kombination aus verschiedenen Einflüssen und so entstand ein Mix aus smoothem HipHop, Grunge und Singer-Songwriter. Noch bevor er seine erste EP „The Funeral“ (2015) veröffentlichte, war er mit seinen Tracks auf dem Radar der Trendkenner und machte auf „XSW“ auf sich aufmerksam. Mittlerweile ist das Rap-Phänomen aus Los Angeles dabei ein ganz Grosser zu werden. „Old No. 7“ feat. „G-Eazy“ wurde bereits über 3 Millionen mal gestreamt und seine vor kurzem veröffentlichte neue Single „Forever“ ist wieder ein Killer Track. Wir sind sehr gespannt, was als Nächstes kommt. Noch mehr sind wir auf seine erste Live-Show in der Schweiz gespannt. Deshalb empfehlen wir: Am Samstag, 1. Oktober unbedingt ins EXIL zu kommen!

Veranstalter Mainland Music & EXIL

Montags 618: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

STRO

Der aus Brooklyn stammende Rapper und Schauspieler Stro ist bekannt für seine unglaublichen Alleinunterhalter-Fähigkeiten, die er in den USA landesweit unter Beweis gestellt hat. Im Alter von 14 Jahren war er der jüngste Rapper, der bei der US-Casting-Show „X Factor“ unter die Finalisten gewählt wurde. Das Multitalent ist mittlerweile 19 Jahre alt und hat mit seinen Mixtapes für grosses Aufsehen gesorgt. Seine Skills hat er weiter professionalisiert und er ist auf dem Weg ein ganz Grosser zu werden. Also steht nichts mehr im Weg für seine erste Europa-Tour als Headliner, auf der er am Freitag, 7. Oktober für ein erstes Mal auch Halt bei uns im Exil in Zürich macht.

7 00 P M Showtime, 10 00 P M End.

Veranstalter MAINLAND MUSIC, IFYA & EXIL

Karate Andi & Special Guests

Geboren in Brooklyn, aufgezogen von einem Wolfsrudel. Karate Andi ist anders. Denn er weiss, was es heisst, überleben zu müssen. Auf einem Atomeisbrecher gelangte ihm die Flucht in Richtung Europa. Als der Eisbrecher an einem Spreeufer Halt machte, entschied sich Andi das Schiff zu verlassen. In den darauffolgenden Wochen durchstreifte er diese seltsame Stadt namens Berlin und liess sich im ruhigen und beschaulichen Bezirk Neukölln nieder. Viel zu entdecken gab es hier nicht. Eines Abends, auf dem Weg zum Karate-Training, ging er gedankenverloren hinter eine U-Bahnstation um gepflegt ein paar Bier in die Ecke zu stellen. Dort sah er ein Etablissement mit dem wohlklingenden Namen Bi Nuu. Hier tobte das Leben und die Menschen lauschten seltsamen Klängen. Andi zwängte sich durch ein kaputtes Toilettenfenster im zweiten Stock über den Köpfen zweier bulliger Türsteher. Er schnorrte sich eine Kippe, trank ein abgestandenes Bier und stürmte die Bühne. Am Samstag, 8. Oktober wird der Rest der Geschichte im EXIL Zürich weiter erzählt!

Veranstalter Mainland Music, IFYA & EXIL

DUNE RATS & DZ DEATHRAYS

Dune Rats:

«Scheiss drauf, wir machen das jetzt so» in bester Form: Das ist die hemmungs- wie auch schonungslose Art der Dune Rats. Mitten-In-Die-Fresse-Surf-Punk mit herrlich erfrischenden Texten, einem gesunden Hauch an Verrücktheit und ordentlich Power ab Album wie auch auf der Bühne. Die drei Buddies Danny, BC und Brett fanden 2011 als Band zusammen, in ihrer australischen Heimatstadt Brisbane.
Das Trio Infernale schafft es wie selten eine Garage Punk Combo auf der einen Seite taffe Ohrwürmer mit ordentlich Ironie und doch Message herauszuschmettern sowie auf der anderen Seite trotz ihrer unberechenbaren Art live jedes Konzertlokal und Festival zum Beben zu bringen. Songs wie «Fuck it», «Pogo» oder Dune Rats neuster Wurf «Bullshit» sind rebellische Punkparolen der heutigen Jugendkultur und die drei Langhaar-Rocker haben sich 2014 mit ihrem selbstbenannten Debütalbum gleich selbst einen Meilenstein gesetzt. Bei den Dunies gilt: «No Kooks, No Gutties!»

DZ Deathrays:

Für genauso viel schnörkellosen Alternative Punk ohne Wenn und Aber sowie einschneidenden Riffs stehen DZ Deathrays. Das Zweiergespann, das klingt wie eine komplette Rockband und dass die Energie von mindestens deren vier besitzt, fand 2008 im Rahmen einer ausufernden Hausparty zusammen und seither nichts von seiner wilden und rohen Art verloren. Shane Parsons und Simon Ridley stammen beide aus Bundaberg in Queensland Australien, vermerken Mötley Crüe als grossen Einfluss und würden am liebsten mit Andrew W.K. – der Gallionsfigur des heutigen Dance Punk – um die Häuser ziehen. Und so unverblühmt wie ihre Vorliegen, so direkt und zerstörerisch sind ihre Live Performances. Mit Stücken zwischen roher Wut und ansteckendem Lachen vereinen DZ Deathrays Spielfreude und die Härte ihres Sound gekonnt. Bei den Stücken ihrer zwei Alben «Bloodstreams» und «Black Rat» von 2014 kommt ohne Frage bei jedem Hörer die Rotzgören-Rockröhre zum Vorschein.

Veranstalter JUST BECAUSE & EXIL

VON WEGEN LISBETH

GRANDE TOUR 2016

Dem Geheimtipp-Status ist die Band mit dem seltsamen Namen so längst entwachsen (letzteren verdankt sie übrigens dem sogenannten „Knickzettelchenspiel“). Touren mit AnnenMayKantereit führten sie bereits in die ganz grossen Hallen – nicht anders wird das als Opener von Element Of Crime dieses Jahr sein.
Nach all den EPs und Demoaufnahmen ist es 2016 nun auch endlich soweit: Das allererste Album wird im Sommer erscheinen und „Grande“ heissen. Diese Band meint es nämlich trotz aller Leichtigkeit verdammt ernst. Zum Glück.
Und auf eigene Tour gehen ist allerdings nach wie vor am schönsten. Daher freuen sich die Jungs jetzt schon auf ihre zweite eigene Tournee im Herbst und ihre Show am 15. Oktober im EXIL!

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Watsky & Special Guests

Watskys frühe Karriere als Dichter und Poetry Slam Künstler beeinflusst alles, was er seit damals getan hat. Der Schwerpunkt seines Schaffens war immer schon die Sprache. Mit vielen Mixtapes und Videos hat Watsky seine Fangemeinde stetig aufgebaut und unterhalten und er kann inzwischen mehr als unglaubliche 250 Millionen YouTube-Aufrufe vorweisen. Kein Wunder folgten diesem Erfolg internationale Headliner-Tourneen und unzählige Festivalauftritte. Nun geht Watsky mit seinem aktuellsten Wurf „Times Infinity“ auf Tour. Es wird sein wohl ehrgeizigstes Album, produziert von „Russel Simmons“ und veredelt durch Mitarbeit von „Anderson. Paak“ und „21 Pilots“ Drummer „Josh Dun“. Wir freuen uns auf sein exklusives Schweiz-Konzert im EXIL.

Veranstalter Mainland Music & EXIL

Megaloh & Special Guests

Auf Megaloh und sein neues Album „Regenmacher“ hat die deutsche Musiklandschaft offensichtlich sehnlichst gewartet. Innerhalb von 24 Stunden waren nahezu alle Konzerte seiner Releasetour restlos ausverkauft. Der Tourneeveranstalter Chimperator Live hat nun für Herbst 2016 eine grosse Tour zum Album angekündigt, welche Megaloh durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen wird. Das neue Album des Ausnahmekünstlers weckte spätestens nach Veröffentlichung des gleichnamigen Titeltracks Hoffnungen bei vielen Deutschrapfans. Hoffnungen auf eine neue Ära im deutschen HipHop, Hoffnungen auf einen würdigen Nachfolger von „Endlich Unendlich“, das 2013 erschienene Werk Megalohs. Am 04.März 2016 erscheint nun „Regenmacher“ (Label: NESOLA/Universal) und sowohl Fans als auch Kritiker können es kaum erwarten. Denn Megaloh schafft es wie kaum ein anderer Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie auch unmittelbar in mitreissende Musik zu übersetzen und seinen eigenen Sound zu kreieren. Wer Megaloh einmal live gesehen hat, ist Fan. Seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, die Verbindung zwischen Publikum und Künstler, seine kraftvolle Art – Megaloh ist, was viele sein wollen und die wenigsten erreichen: Ein echter Live MC. Und das wird er am 20. Oktober auch im EXIL in Zürich unter Beweis stellen.

Türöffnung: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Ende: 23.00 Uhr

Veranstalter Mainland Music, IFYA & EXIL

Sabrina Francis & The Love Of Music

Sabrina Francis ist ein Naturtalent. Sie singst seit sie sich erinnern kann, unterstützt von ihrer Mutter, selber eine beeindruckende Sängerin und Songschreiberin. Für Sabrina ist ihre Mutter ein grosses Vorbild. Und Sabrina unterlässt es nie, auch ihre Vater zu erwähnen, der mit seiner Liebe zur Musik nicht nur sie sondern die ganze Familie inspiriert hat. Kein Druck, regelmässig ein Instrument zu spielen, dafür die alltägliche Erfahrung in der Familie, einen einfachen aber eindringlichen drum beat wertzuschätzen, das Gefühl zu geniessen, das einem eine Melodie gesungen von mehreren harmonisierenden Stimmen vermittelt, oder stolz zu sein auf die Fähigkeit sich selbst auszudrücken in einem Songtext.
Sabrina erinnert sich gern an all die Gelegenheiten während der vielen Jahre ihres trotz allem jungen Lebens, wo sie mit ihrer Stimme den Menschen in Grenada Freude bereitet hat. November 2013, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, trifft sie auf Dieter Burkhalter, Schweizer, Musiker und Hotelbesitzer in Grenada. Das war der Beginn einer äusserst inspirierenden und ergiebigen Zusammenarbeit, Sabrina als Songschreiberin und Sängerin und Dieter als Pianist, Arrangeur, Mentor und Manager. Die tägliche Auseinandersetzung mit Musik in Anbetracht der Unterschiede von Alter und kulturellem Hintergrund resultiert in eigenständigen Songs und einer frischen Performance. Mit 21 Jahren, über 250 Konzerten, 2 Schweizer Touren und einer CD ist Sabrina gut unterwegs.

Die Band: Sabrina Francis (Vocals), Dieter Burkhalter (Keyboard), Alesia Aird (Gitarre, Backing Vocals) und Keane Jules (Drums, Backing Vocals). Vier MusikerInnen von unterschiedlicher Herkunft aber mit einer starken gemeinsamen Motivation: die Liebe zur Musik und eine stage performace, die auf jegliches elektronische Beiwerk verzichtet. Sie nennen ihren Sound „Accoustic Soul from the West Indies“. Mit der aktuellen Band hat sich auch die junge Alesia weiter entwickelt, autodidaktisch und mit einem sehr sicheren Gefühl für Rhythmus. Keane, stolzes Mitglied der Polizeiband und neustes Mitglied bei Sabrina Francis, ist ein Multitalent mit einer Vorliebe fürs Schlagzeug. Seine Fähigkeiten als Arrangeur kommen in der Band immer mehr zum Tragen.

Veranstalter EXIL

Madeline Juno

Madeline Juno ist eine Geschichtenerzählerin. Sie erzählt von schlaflosen Nächten, verpasster Jugend und rastlosem Zweifel; sie sind heillos verliebt und hemmungslos aufrichtig. Madeline erzählt ihre Geschichten in Popmusik ohne falsche Eitelkeiten und auf die einzig glaubwürdige Art: Sie erzählt von sich.

Ihr erstes Album „The Unknown“ wurde ein Erfolg. Für sie persönlich – und mit Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ ausgewählt wurde und dessen Clip weit über zwei Millionen Mal geklickt wurde

Ende Februar folgt das zweite Album „Salvation“ der jungen Künstlerin mit dreizehn Tracks, die 100% Madeline Juno sind. Und wir freuen uns auf 100% Maddy am 6. November im Exil.

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

NAO

Hinter dem Namen NAO verbirgt sich eine brillante Songwriterin, Sängerin und Produzentin aus London. Ihr Name tauchte bereits auf der BBC Sound of 2016 Liste auf, wo sie den dritten Platz belegte. Zwei veröffentlichte EPs, ein grossartiger Auftritt am Glastonbury Festival und ein Feature auf dem Nummer-Eins-Album von Disclosure sorgten bereits weltweit für Furore. Klar ist, diese Frau wird mit ihrer einzigartigen Mischung von Alternative R&B, Neo-Soul und Experimental den Sound des kommenden Jahres prägen. Da sind sich auch NME, Spex und The Guardian einig. Mit den beiden Vorabsingles „Bad Blood“ und „Fool To Love“ ist noch dieses Jahr mit einem Debütalbum zu rechnen.

NAO spielt eine ausverkaufte UK- und eine Co-Headliner Tour in Nordamerika mit Mura Masa bevor sie auf der Bühne von grossen Festivals wie Primavera, Oya oder Pukkelpop anzutreffen ist. Am 8. November kommt die grossartige Künstlerin für eine exklusive Show nach Zürich und das EXIL wird aus allen Nähten platzen, denn – NAO gehört zu den aufregendsten Newcomer Acts dieses Jahres.

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Frightened Rabbit

Seit ihrem Debütalbum „Sing The Greys“ (2003) gehören FRIGHTENED RABBIT zu den beliebtesten musikalischen Exporten aus UK.

Ihr fünftes Studioalbum „Painting Of A Panic Attack“ (08. April 2016 / Warner Music) bringt gewohnt schwere Kost im Gitarren-/Rock-/Alternative-Kostüm, gepaart mit dem Mut zur emotionalen und tonalen Weiterentwicklungen. Über den Verlauf von fünf Alben, darunter das neueste „Painting Of A Panic Attack“, hat der Frontmann seinen Kummer zu Poesie gemacht und diese obendrein hymnisch erklingen lassen – ein triumphaler Schlachtruf statt eines bedrückenden Wehklagens.

Die Band, welche brutal ehrliche Worte in ihren Songs wählt, die authentische Geschichten mit ihren Liedern erzählt und die gerne mal sagt, Verzeihung singt, dass das Leben eben manchmal auch ein echter Pain sein kann, kommt am 20. November ins EXIL.

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Grossstadtgeflüster

Fickt-Euch-Allee - Tour 2016

Sie werden auf dem Punkfestival im Pott ganz genauso abgefeiert wie auf der Vernissage in Berlin-Mitte. Jen Bender, Raphael Schalz und Chriz Falk müssen sich niemandem anpassen, weil sie ihre Musik selbst schreiben und ihre Platten komplett in Eigenregie produzieren. Grossstadtgeflüster schicken uns auf einen wilden Ritt durch Elektro, NDW, Rock, Rave und Experimental – oder hätte man nur ein Wort dafür: Über-Drüber-Pop. Hätte man einen ganzen Satz, um das umtriebige Berliner Trio zu beschreiben, dann wäre es dieser: Grossstadtgeflüster sind unartige Hippies 2.0 mit grosser Klappe und einer Live-Show, die kratzt, beisst, johlt, schnurrt und genüsslich in den Allerwertesten tritt. Im Rahmen ihrer „Fickt-Euch-Allee-Tour 2016“ kommen sie für eine turbulente Show nach Zürich ins EXIL. Das wird vom Feinsten!

Veranstalter Mainland Music & EXIL

CHE SUDAKA

15 JAHRE CHE SUDAKA WORLD TOUR!

CHE SUDAKA begibt sich erneut auf Tour, oder treffender ausgedrückt: die Tour von CHE SUDAKA geht 2017 ins fünfzehnte Jahr. Denn, genau genommen, hat diese in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Band nie eine Pause eingelegt: seid nunmehr fünfzehn Jahren durchbricht sie alle Grenzen und trägt unter dem Motto „Bailar pensando!“ (deutsch: „Beim Tanzen nachdenken!“) mit ihren Songs nicht nur die schweißtreibendste Party sondern auch soziales Bewusstsein und eine solidarische Lebenshaltung über alle fünf Kontinente.

CHE SUDAKA ist eine Band mit Mission, eine Band die sich als Medium für das kollektive Bewusstsein begreift.
Ihre Musik wird zur Waffe in einem gewaltfreien Kampf für eine solidarische Gesellschaft. Musik ist das Mittel
zum Zweck, die universell verständliche Sprache für ihre Botschaften.

CHE SUDAKA lädt ein zur fiesta popular, und ihre eingeschworene Fangemeinschaft kann es kaum erwarten, wieder gemeinsam die Welt auf den Kopf zu stellen! ARRIBA LA VAINA HASTA K CHOKE CHINA KON AFRIKA!!!

AFROB

Mutterschiff Tour 2017

Zwei Jahre, nachdem Afrob sich mit „Push“ wieder neu im Game etablierte, ist Deutschlands markanteste Rap-Stimme zurück auf Albumlänge: „Mutterschiff“ heißt die LP, mit der der Wahl-Hamburger mit 0711-Vergangenheit seine musikalische Reise fortsetzt. Die Raumschiff-Assoziation ist dabei durchaus gewollt: Auf Afrobs „Mutterschiff“ passiert die Zukunft.

„Ich mache Sound, der nach dem Jahr 2200 klingt“, bestätigt ein nach zwei erfolgreichen Jahren voller erfüllender Live-Erlebnisse sichtlich gut gelaunter Afrob. „Ich bin ohnehin immer ein Stück zu weit voraus, was meine Musik angeht – also warum nicht gleich direkt Future-Sound machen?“ Schon die erste Single „Ich bin dieser“ gibt in diesem Sinne die Marschrichtung vor: Natürlich erkennt man sofort, dass es Afrob ist, der auf diesem gefährlichen, kalt wütenden Schlachtschiff von Beat aggressive Ansagen spuckt. Aber wer dachte, dass Robbe den traditionalistischen Backpacker-Erwartungen an so ein RapUrgestein, wie ihn auch nur ein Stück entgegenkommt, der hat sich geschnitten: „Klar ist das Battle-Rap, aber vom Sound her wollte ich einen ganz anderen Schritt machen. Langsame, harte Musik, die klingt wie ein Borg-Raumschiff aus ‚Star Trek‘.“

Präsentiert von HIPHOP.DE, JUICE, RAP.DE, 16BARS.DE & FRANGELICO.

Veranstalter EXIL

Und im siebten Jahre erschufen wir die Nacht von Morgen

Exil-Texte
No 3

Sonntag war jetzt nie so mein Lieblingstag. Aus einfach zu erahnenden, irdischen Gründen. Bis ich ihn irgendwann kurzerhand zur verlängerten Samstagnacht erklärt hab. Ich hab ihn heilig gesprochen. Und mit ihm das ganze Wochenende.

Religion ist ja alles chli. Crossfit. Ripped Jeans. Yoga. Golf zum Beispiel, nöd? Und ich war kürzlich joggen, auch eine Religion. Bin weit ausserhalb des Chreis Foif am Dolder vorbeigejoggt. Das heisst, ich nahm kurz vorher mal easy schnell die Abzweigung. Wiese, Wald, Strässli, und weg. Aber: Es war ein Golfplatz! Und ich habe damit gleich einen regelrechten Glaubenskrieg losgetreten. Golfkrieg. Jogger. Golfer. Er hat mich angeschpoizt. Ich habe seinen Ball ins hohe Gras geworfen. Handicapiertes altes Eisen.

Wahrscheinlich werden diese Vorbehalte zwischen Religionen schon von klein auf zementiert. Respektive zumindest mit Schpoiz angerührt. Wart ihr mal an einem Kindergeburtstag? Ich schon. Der Sohn meiner Nachbarin wurde vor einigen Monaten drei. Seither glaube ich, Kindergeburtstage sind die Treffen neuer, geheimer urbaner Sekten. Alles folgt strikten Regeln: Geschenke, Dekoration, Unterhaltung. Kerzen ausblasen. Eines der Kiddies hatte dann die Idee, diese mit Schpoizen auszulöschen. Alle fanden sie gut. Anfänglich. Vielleicht war es ein Racheakt aufgrund des falschen Geschenkpapiers.

Auch einer Gruppe junger Rekruten habe ich schon beim Schpoizen zugeschaut. Sie kamen recht weit. Es sah so lustig aus, ich musste es filmen. Einer ist mir dann nachgerannt und ich musste den Film löschen. Das Militär sieht sich eben auch chli als was Unantastbares. Eine Religion. Jedes Jahr werden neue anständige Ministranten gesucht. Das neue Gepäckset dieser Ministranten sieht übrigens bitz aus wie eine Golftasche.

Es hat aber immerhin einen coolen Weekender dabei. Für heilige Wochenenden. Inklusive Sonntag. Wobei der Montag irgendwann dann doch kommt. Und der war noch nie so mein Lieblingstag. Vielleicht muss man diesen Tag dann ebenfalls mal noch zur verlängerten Samstagnacht erklären. Und damit heilig sprechen.
Bei uns im Chreis Foif, 7 Jahre Exil, Babe!

Die Königin der Nacht von morgen

Exil-Texte
No 2

Irgendwie sind Musikschulen die wahren Problemzonen. Diejenigen einer Kindheit im Chreis Foif zumindest. Denn es galt noch nie als besonders cool, nach der Schule gleich nochmals in eine Lektion reinzusitzen. Freiwillig. Da wird ja eh nur Flöte, Geige und Klavier unterrichtet. Und wer wollte schon später mal im Chreis Eis auf irgendeiner spiessigen Bühne ein Geigenkonzert geben.

Eine Flötentasche mit sich zu herumzutragen war deshalb die sicherste Methode zum Popularitäts-Selbstmord. Eine Freundin von mir hat’s sogar mal mit einem Akkordeon versucht. Eine Handorgel! Fuck! Man muss sich das mal vorstellen! Das ist wie Bruce Willis in Harlem. Ich musste zwischenzeitlich Abstand nehmen von ihr. Unsere Wege haben sich dann auch getrennt. Sie drehte ihre Ausbildung Richtung Konservatorium, ich die Musik lauter, meine Zigaretten selbst, Lehre machen, tschüss.

Natürlich hatte Musik nie etwas uncooles an sich. Im Gegenteil. Wir waren die Michael Jacksons, die Madonnas, die Salt’n’Pepas, die Run DMCs und die Kurt Cobains des Pausenplatzes. Eben die, die sich Schlagzeug und Gitarre dann später easy mal selbst beibrachten, regelmässig mit blutigen Fingern zur Schule kamen.

Und dann waren da die Anderen. Mir bleibt nach wie vor verborgen, was die so für Musik hörten. Und machten. Ich bin mir aber sehr sicher, dass es dazumals peinlich sein musste. Eine mindestens ebenso schwere Bürde, wie ein Akkordeon quer über den bevölkerten Schulhof zu tragen.

Sie, meine Freundin von damals, gehört mittlerweile zu den renommiertesten Akkordeonspielerinnen der Gegenwart. Sie stand schon mit Tom Waits auf der Bühne. Sie schrieb Songs mit Bob Dylan. Und kürzlich wurde sie vom Rolling Stone Magazine im Rahmen einer Upcoming Talents Serie portraitiert.

Natürlich ist das alles gelogen. Aber sie ist wirklich verdammt gut. Sie spielt weniger auf den Spiesser-Bühnen des Chreis Eis als vielmehr in etablierten Kulturlokalen europaweit. Und tanzt bei uns in die Nacht von morgen. Chreis Foif, Babe! Da unterrichtet sie jetzt übrigens auch an irgendeiner Musikschule.

Wo sich Fuchs & Hase gute Nacht von Morgen sagen

Exil-Texte
No 1

Städter sind ausgesprochen territorial. Seinem Revier braucht man hier nicht abtrünnig zu werden. Denn zwischen Eisenbahnlinie und Asphaltdschungel herrschen hervorragende Lebensbedingungen.

Aber für einige Stadtfüchse liegt Escher Wyss, so nennt sich unser Quartier, schon fast ausserhalb des Pirschbezirks. Wenn nicht grad schon in der Agglo. Mit rauer Flora. Und argloser Tierwelt. Daran ändern auch ein paar kürzlich hierher umgesiedelte junge Kreative nichts. Da draussen herrschen die Gesetze der Wildnis. Wir, an deren Grenze, sind der letzte Bau der Zuflucht. Da man ab hier jederzeit dem Hungertod zum Opfer zu fallen droht. Selbst der Autoverkehr in der Stadt ist eine weitaus kalkulierbarere Gefahr, als in freier Natur vor eine Flinte zu geraten. Wir, das städtische Bollwerk gegen den reellen Einbruch der Wildbahn Gefahren.

Auf der anderen Seite befinden wir uns inmitten einer tollwütig grassierenden Gentrifizierung. Heute fressen Baumaschinen Ateliers, Studios und kreativen Wohnraum. Morgen gestaltet hier die gutbezahlte Mittelschicht im gutbezahlten Wohnraum das übermorgen noch nicht vorhandene Quartierleben.

Nun ja. Vor wenigen Jahrzehnten hat man hier noch das Heu gekehrt und eingetragen. War irgendwie auch beschissen. Also hat mit der einkehrenden adligen Industrie ja im Entferntesten auch eine Art Gentrifzierung stattgefunden. Heute können wir da tanzen. Und selbst der reviertreuste Stadtfuchs ist am nächsten Morgen schon mal weit ausserhalb seines Territoriums aufgewacht.