Now
  1. Do 26 05 16 Wolfman + Special Guest
  2. Fr 27 05 16 MHD
  3. Fr 27 05 16 Suomi Disco vol. 12
  4. Sa 28 05 16 Block Party
Soon
Modern
Age
Do 26 05 16
Wolfman + Special Guest
11a
11b_Nonda_Coutsicos
9a
9b
volls glas
halbs glas
Fr 10 06 16
Temple of Speed
24a
99. 9 %
99. 9 %
99. 9 %
Mo 13 06 16
KAYTRANADA IM KAUFLEUTEN
24b
21a
HANDMADE GROOVE QUALITY
Mo 20 06 16
Montags 603: Nik Bärtsch’s RONIN
21b
19a
19b
Days
Gone
By
Mi 22 06 16
Bob Moses
7a
... chum as mic yaah!
Do 23 06 16
Freestyle Convention
7b
the
living
discokugel
Fr 24 06 16
Erobique
4a_Nonda_Coutsicos
4b
30a
30b
songs
to make
up to
Mi 06 07 16
TA-KU
  1. Do 26 05 16 Wolfman + Special Guest
  2. Fr 27 05 16 MHD
  3. Fr 27 05 16 Suomi Disco vol. 12
  4. Sa 28 05 16 Block Party
  5. Mo 30 05 16 Montags 600: RONIN RYHTHM CLAN
  6. Di 31 05 16 Jamaica’s Finest
  7. Fr 03 06 16 Stolze Nacht im Exil
  8. Sa 04 06 16 Abart Party
  9. Mo 06 06 16 Montags 601: Nik Bärtsch’s RONIN
  10. Mi 08 06 16 Brandy Butler & The Brokenhearted
  11. Fr 10 06 16 Temple of Speed
  12. Mo 13 06 16 KAYTRANADA IM KAUFLEUTEN
  13. Mo 13 06 16 Montags 602: Nik Bärtsch’s MOBILE
  14. Do 16 06 16 Joseph Arthur & Special Guests
  15. Fr 17 06 16 Royal Arena Newcomer Live-Session
  16. Mo 20 06 16 Montags 603: Nik Bärtsch’s RONIN
  17. Mi 22 06 16 Bob Moses
  18. Do 23 06 16 Freestyle Convention
  19. Fr 24 06 16 Erobique
  20. Mo 27 06 16 Montags 604: Nik Bärtsch’s RONIN
  21. Do 30 06 16 The Devil Makes Three & Special Guests
  22. Mo 04 07 16 Montags 605: Nik Bärtsch’s MOBILE
  23. Mi 06 07 16 TA-KU
  24. Mo 11 07 16 Montags 606: Nik Bärtsch’s MOBILE
  25. Di 26 07 16 Cigarettes After Sex
  26. Di 27 09 16 GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS
  27. Sa 08 10 16 Karate Andi & Special Guests
  28. Sa 15 10 16 VON WEGEN LISBETH
  29. Do 20 10 16 Megaloh & Special Guests
  30. So 06 11 16 Madeline Juno
  31. Di 08 11 16 NAO

MHD

Er ist das «nouveau phénomene» der Französischen Rapszene. MHD bringt Rap direkt aus Paris und lässt mit seinem einzigartigen «Afro Trap» bereits die halbe Welt tanzen. Auf YouTube wurden seine Clips schon über 50 Millionen Mal angeschaut und auch in den Schweizer Clubs gehört der Sound des 21-jährigen Franzosen mit Wurzeln in Senegal und Guinea mittlerweile mehr und mehr zum Inventar. Dass MHD auch Liveshows spielen kann, bewies er als Supportact auf der vergangenen Tour von Rap-Schwergewicht Booba. Nun veröffentlichte der junge Wilde am 15. April sein Debutalbum und spielt am Freitag, 27. Mai, exklusiv im Zürcher EXIL Club.

Veranstalter: FrontLine Events & EXIL

Suomi Disco vol. 12

DJ Kersantti Kankkunen & Djane Pikku E

Kaum wird es Sommer, verziehen sich die Finnen wieder ins Exil! Unterstützt wie immer von viel Bier, Salmiakki Shots und heisser finnischer Musik.

Montags 600: RONIN RYHTHM CLAN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

MONTAGS 600 Special: Der RONIN RYHTHM CLAN  ist zurück! „Die Groove Grossmacht“ (Der Spiegel, DE).

RONIN zusammen mit Fabian Capaldi (sax, flute), Martial In-Albon (trumpet), Michael Fluri (Trombone) und Manuel Troller (guitar).

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett RONIN während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Jamaica’s Finest

FREE ENTRY
KOS Night

Good Vybz | Good Drinks | Good Music | Good People
Freunde, Musik und eine verdammt gute Zeit – wie unglaublich sie doch waren, die Teenager-Jahre! Und genau in dieser Lebensphase befindet sich eine der begehrtesten und legendärsten Partyserien der Zürcher Clubszene: Happy 14th Birthday, Jamaica’s Finest! Du hast dich seit deiner Geburt 2002 zum heissesten Teenager der Zürcher Clubszene gemausert und uns gezeigt, dass Dienstagnacht die heimliche Königin der Partynächte ist. Wir danken dir für unzählige Stunden guter Musik mit nationalen und internationalen Acts und werden dein Bestehen ab Mai so richtig feiern – mit gewohnt exzellenter Musik, tollen Menschen und unserem Geschenk an dich: Gratis Eintritt jeden Dienstag!!

Wir sehen uns, Baby!

Veranstalter: EXIL

Montags 601: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Brandy Butler & The Brokenhearted

Support: Annie Goodchild

Wir schrieben das Jahr 2011 als wir Brandy Butler das letzte Mal auf einem Album hören konnten. 2014 zog sie sich dann aus der Schweizer Musikszene zurück, um ein Konzept für ihr erstes Soloalbum zu entwickeln.

Nun ist Ms. Butler wieder an der Bildoberfläche auftgetaucht, und ihr neustes Projekt nennt sich „Brandy Butler and the Brokenhearted“!
In Zusammenarbeit mit dem EXIL präsentiert sie ihr Werk an drei Konzertabenden einem Live-Publikum.

Dunkel, bittersüss, melancholisch und zugleich sexy – das ist DIE Chance, Brandy’s neue Musik exklusiv vor dem offiziellen Release des Albums Ende 2016 zu erleben.

Brandy Butler, vocals
Robin Girod, guitar
Rodrigo Aravena, bass and vocals
Domi Chansorn, drums

Veranstalter: EXIL

Montags 602: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Joseph Arthur & Special Guests

Joseph Arthur ist Multiinstrumentalist, Maler und ungeschlagener Meister des mysteriös Meisterhaften. Der Singer/Songwriter aus Ohio, USA wurde 1997 von „Peter Gabriel“ entdeckt und unterschrieb bei dessen Label „Real World“ seinen ersten Plattenvertrag. Bereits mit der zweiten EP „Vacancy“ wurde er dann für einen Grammy nominiert. Nach einigen Stationen bei Major- und Indie Labels hat er 2006 sein eigenes Label „Lonely Astronaut Records“ gegründet. Es wirkt als sei Joseph Arthur unerschöpflich – er ist dafür bekannt, an einem neuen Album oder zweien zu arbeiten, während er gleichzeitig gerade ein anderes abschliesst. So hat er mittlerweile bereits 13 Studioalben veröffentlicht. Live ist Joseph Arthur eine Klasse für sich: Egal ob vor Zehntausenden auf dem „Glastonbury Festival“ oder in einem lokalen Plattenladen, er erschafft eine Atmosphäre die kaum zu beschreiben ist. Wir das selbst erleben möchte, kommt am Donnerstag 16. Juni ins EXIL nach Zürich.

Veranstalter: Mainland Music & EXIL

Royal Arena Newcomer Live-Session

Presented by NOISEY ALPS & ROYAL ARENA

Welcher Newcomer krallt sich den Opener-Slot am diesjährigen Royal Arena Festival?! An diesem Abend finden wir’s heraus. Sechs Crews aus über 30 Bewerbungen kriegen die Chance sich mit einem 8-minütigen Live-Set der Jury zu stellen, die am Ende entscheidet wer das renommierte Hip Hop Festival in Orpund bei Biel dieses Jahr eröffnen darf. Attention: Auch das Publikum hat Einfluss, auf den Entscheid der Judges. Besser, Du kommst und verhilfst Deinen Helden zum Sieg!

Live Acts:
Arthi & Jears
Mü man
Raboose
Eliel
Sken
Gewinner Wildcard

Showcase:
Indigod (Merlin Alexander & Ryler Smith)

Afterparty:
Urban Hands

20 00 Foodcorner & Spanien vs. Türkei freier Eintritt
23 00 Doors

Veranstalter Noisey Alps, Royal Arena & EXIL

Montags 604: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

The Devil Makes Three & Special Guests

Seit mehr als einem Jahrzehnt erspielen sich die Kalifornier The Devil Makes Three ihr Publikum auf althergebrachte Weise: mit schweisstreibenden, mitreissenden Shows, die in den USA längst Kultstatus geniessen. Das sechste Album des Folk-Punk-Trios, „I’m A Stranger Here“, entstand zwar in Nashville, doch dank Produzent Buddy Miller wird das Live-Feeling der Band nicht der üblichen Music-City-Politur geopfert. Mit Gitarre, Kontrabass und Banjo tauchen The Devil Makes Three tief in einen Sound aus Bluegrass, Ragtime, Country Blues und Rockabilly ein und vollbringen dabei ein kleines Kunststück: Wenngleich viele Stücke hier klingen, als stammten sie aus den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts, kommen sie nie altbacken oder übertrieben nostalgisch daher. Das macht die Band auch für Freunde zeitgemässer Americana-Klänge durchaus interessant. Überzeugt euch selbst davon, wenn sie am 30. Juni im EXIL Zürich spielen!

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter: Mainland Music & EXIL

Montags 605: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Montags 606: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Cigarettes After Sex

Musik zwischen der Leichtigkeit einer lauen Sommernacht und verschwitzten Liebesszenen eines Film Noir. Eine Band die sich kaum in Worte fassen lässt, aber von der man sich, einmal gehört, nicht mehr lösen kann: Cigarettes After Sex aus Brooklyn, New York sind einer dieser Bands, die in die Sparte „ungeschliffener Diamant“ fallen – bereit endlich ihren verdienten Glanz zu erlangen. Denn Aufmerksamkeit sei dieser Band um Sänger und Songwriter Greg Gonzalez mehr als gegönnt, schliesslich brennen sich ihre Dream Pop-Stücke wie „Affection“ von ihrer neusten EP oder ältere Stücke wie „Nothing’s Gonna Hurt You Baby“ sowie „Dreaming Of You“ direkt in die Gehörmuschel ein und verlieren auch nach unzähligem Wiederhören nichts von ihrer Magie.

Die Formation mit dem anstössig schönen Namen hat ihre Wurzeln in Gonzalezs Heimat El Paso, Texas und kam 2008 zu Tage. Die Suche nach Eindrücken oder der Geschichte dieser Band mag schwierig sein, ja schier ungreifbar scheint ihr musikalischer Pfad. Doch einmal über die 2012 veröffentlichte Debüt-EP „I.“ gestolpert, verliert sich jedes Herz an die zerreissend schön vor sich hin schwelgenden Klangfahrten und die sanfte betörende Stimme von Frontmann Greg. Cigarettes After Sex haben das Liebemachen nicht nur in ihrem Namen, sondern schaffen mit ihren Slow Motion-Pop-Klängen auch den passenden Rahmen für diese schönste Nebensache. Zeit dass solch eine aufstrebende Perle ihren Weg nach Zürich findet und am 26. Juli im Exil ihre Stärke für Intimität zelebriert.

Veranstalter: Just Because & EXIL

GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS

Der Elektronikkünstler Gold Panda, der auf den bürgerlichen Vornamen Derwin hört, ist heute alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Spätestens nachdem der Brite und Wahlberliner im Jahr 2010 sein in der Fachpresse hoch gelobtes Debütalbum „Lucky Shiner“ veröffentlichte, nahm der Hype um ihn ungeahnte Ausmasse an. Mittlerweile ist er ein äusserst gern gesehener Gast auf den Dancefloors dieser Welt. In einer Liga mit „Mount Kimbie“, „Caribou“ und „Four Tet“, besticht Gold Panda vor allem dadurch, kurze Samples aus dem eigentlichen Kontext zu reissen, zu verzerren und anschliessend in ein elektronisches Gewand fern von klassischen Genregrenzen zu packen. Gold Panda ist es gelungen mit seinen warmen Soundcollagen ein ganz eigenes Universum zu kreieren. Seine beiden bisherigen Alben gelten als Klassiker moderner elektronischer Musik. Umso gespannter sind wir auf das neue Album „Good Luck And Do Your Best“, welches Ende Mai erscheint. Am Dienstag, 27. September spielt Gold Panda live im EXIL Zürich und gibt uns einen Einblick in seine akustischen Souvenirs der letzten Jahre!

Veranstalter: Mainland Music (in Zusammenarbeit mit Takk & EXIL)

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.
Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Karate Andi & Special Guests

Geboren in Brooklyn, aufgezogen von einem Wolfsrudel. Karate Andi ist anders. Denn er weiss, was es heisst, überleben zu müssen. Auf einem Atomeisbrecher gelangte ihm die Flucht in Richtung Europa. Als der Eisbrecher an einem Spreeufer Halt machte, entschied sich Andi das Schiff zu verlassen. In den darauffolgenden Wochen durchstreifte er diese seltsame Stadt namens Berlin und liess sich im ruhigen und beschaulichen Bezirk Neukölln nieder. Viel zu entdecken gab es hier nicht. Eines Abends, auf dem Weg zum Karate-Training, ging er gedankenverloren hinter eine U-Bahnstation um gepflegt ein paar Bier in die Ecke zu stellen. Dort sah er ein Etablissement mit dem wohlklingenden Namen Bi Nuu. Hier tobte das Leben und die Menschen lauschten seltsamen Klängen. Andi zwängte sich durch ein kaputtes Toilettenfenster im zweiten Stock über den Köpfen zweier bulliger Türsteher. Er schnorrte sich eine Kippe, trank ein abgestandenes Bier und stürmte die Bühne. Am Samstag, 8. Oktober wird der Rest der Geschichte im EXIL Zürich weiter erzählt!

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter: Mainland Music (in Zusammenarbeit mit IFYA) & EXIL

VON WEGEN LISBETH

GRANDE TOUR 2016

Dem Geheimtipp-Status ist die Band mit dem seltsamen Namen so längst entwachsen (letzteren verdankt sie übrigens dem sogenannten „Knickzettelchenspiel“). Touren mit AnnenMayKantereit führten sie bereits in die ganz grossen Hallen – nicht anders wird das als Opener von Element Of Crime dieses Jahr sein.
Nach all den EPs und Demoaufnahmen ist es 2016 nun auch endlich soweit: Das allererste Album wird im Sommer erscheinen und „Grande“ heissen. Diese Band meint es nämlich trotz aller Leichtigkeit verdammt ernst. Zum Glück.
Und auf eigene Tour gehen ist allerdings nach wie vor am schönsten. Daher freuen sich die Jungs jetzt schon auf ihre zweite eigene Tournee im Herbst und ihre Show am 15. Oktober im EXIL!

Veranstalter: Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Megaloh & Special Guests

Auf Megaloh und sein neues Album „Regenmacher“ hat die deutsche Musiklandschaft offensichtlich sehnlichst gewartet. Innerhalb von 24 Stunden waren nahezu alle Konzerte seiner Releasetour restlos ausverkauft. Der Tourneeveranstalter Chimperator Live hat nun für Herbst 2016 eine grosse Tour zum Album angekündigt, welche Megaloh durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen wird. Das neue Album des Ausnahmekünstlers weckte spätestens nach Veröffentlichung des gleichnamigen Titeltracks Hoffnungen bei vielen Deutschrapfans. Hoffnungen auf eine neue Ära im deutschen HipHop, Hoffnungen auf einen würdigen Nachfolger von „Endlich Unendlich“, das 2013 erschienene Werk Megalohs. Am 04.März 2016 erscheint nun „Regenmacher“ (Label: NESOLA/Universal) und sowohl Fans als auch Kritiker können es kaum erwarten. Denn Megaloh schafft es wie kaum ein anderer Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie auch unmittelbar in mitreissende Musik zu übersetzen und seinen eigenen Sound zu kreieren. Wer Megaloh einmal live gesehen hat, ist Fan. Seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, die Verbindung zwischen Publikum und Künstler, seine kraftvolle Art – Megaloh ist, was viele sein wollen und die wenigsten erreichen: Ein echter Live MC. Und das wird er am 20. Oktober auch im EXIL in Zürich unter Beweis stellen.

Türöffnung: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Ende: 23.00 Uhr

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter: Mainland Music (in Zusammenarbeit mit IFYA) & EXIL

Madeline Juno

Madeline Juno ist eine Geschichtenerzählerin. Sie erzählt von schlaflosen Nächten, verpasster Jugend und rastlosem Zweifel; sie sind heillos verliebt und hemmungslos aufrichtig. Madeline erzählt ihre Geschichten in Popmusik ohne falsche Eitelkeiten und auf die einzig glaubwürdige Art: Sie erzählt von sich.

Ihr erstes Album „The Unknown“ wurde ein Erfolg. Für sie persönlich – und mit Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ ausgewählt wurde und dessen Clip weit über zwei Millionen Mal geklickt wurde

Ende Februar folgt das zweite Album „Salvation“ der jungen Künstlerin mit dreizehn Tracks, die 100% Madeline Juno sind. Und wir freuen uns auf 100% Maddy am 6. November im Exil.

Veranstalter: Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

NAO

Hinter dem Namen NAO verbirgt sich eine brillante Songwriterin, Sängerin und Produzentin aus London. Ihr Name tauchte bereits auf der BBC Sound of 2016 Liste auf, wo sie den dritten Platz belegte. Zwei veröffentlichte EPs, ein grossartiger Auftritt am Glastonbury Festival und ein Feature auf dem Nummer-Eins-Album von Disclosure sorgten bereits weltweit für Furore. Klar ist, diese Frau wird mit ihrer einzigartigen Mischung von Alternative R&B, Neo-Soul und Experimental den Sound des kommenden Jahres prägen. Da sind sich auch NME, Spex und The Guardian einig. Mit den beiden Vorabsingles „Bad Blood“ und „Fool To Love“ ist noch dieses Jahr mit einem Debütalbum zu rechnen.

NAO spielt eine ausverkaufte UK- und eine Co-Headliner Tour in Nordamerika mit Mura Masa bevor sie auf der Bühne von grossen Festivals wie Primavera, Oya oder Pukkelpop anzutreffen ist. Am 8. November kommt die grossartige Künstlerin für eine exklusive Show nach Zürich und das EXIL wird aus allen Nähten platzen, denn – NAO gehört zu den aufregendsten Newcomer Acts dieses Jahres.

Veranstalter: Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Die Königin der Nacht von morgen

Exil-Texte
No 2

Irgendwie sind Musikschulen die wahren Problemzonen. Diejenigen einer Kindheit im Chreis Foif zumindest. Denn es galt noch nie als besonders cool, nach der Schule gleich nochmals in eine Lektion reinzusitzen. Freiwillig. Da wird ja eh nur Flöte, Geige und Klavier unterrichtet. Und wer wollte schon später mal im Chreis Eis auf irgendeiner spiessigen Bühne ein Geigenkonzert geben.

Eine Flötentasche mit sich zu herumzutragen war deshalb die sicherste Methode zum Popularitäts-Selbstmord. Eine Freundin von mir hat’s sogar mal mit einem Akkordeon versucht. Eine Handorgel! Fuck! Man muss sich das mal vorstellen! Das ist wie Bruce Willis in Harlem. Ich musste zwischenzeitlich Abstand nehmen von ihr. Unsere Wege haben sich dann auch getrennt. Sie drehte ihre Ausbildung Richtung Konservatorium, ich die Musik lauter, meine Zigaretten selbst, Lehre machen, tschüss.

Natürlich hatte Musik nie etwas uncooles an sich. Im Gegenteil. Wir waren die Michael Jacksons, die Madonnas, die Salt’n’Pepas, die Run DMCs und die Kurt Cobains des Pausenplatzes. Eben die, die sich Schlagzeug und Gitarre dann später easy mal selbst beibrachten, regelmässig mit blutigen Fingern zur Schule kamen.

Und dann waren da die Anderen. Mir bleibt nach wie vor verborgen, was die so für Musik hörten. Und machten. Ich bin mir aber sehr sicher, dass es dazumals peinlich sein musste. Eine mindestens ebenso schwere Bürde, wie ein Akkordeon quer über den bevölkerten Schulhof zu tragen.

Sie, meine Freundin von damals, gehört mittlerweile zu den renommiertesten Akkordeonspielerinnen der Gegenwart. Sie stand schon mit Tom Waits auf der Bühne. Sie schrieb Songs mit Bob Dylan. Und kürzlich wurde sie vom Rolling Stone Magazine im Rahmen einer Upcoming Talents Serie portraitiert.

Natürlich ist das alles gelogen. Aber sie ist wirklich verdammt gut. Sie spielt weniger auf den Spiesser-Bühnen des Chreis Eis als vielmehr in etablierten Kulturlokalen europaweit. Und tanzt bei uns in die Nacht von morgen. Chreis Foif, Babe! Da unterrichtet sie jetzt übrigens auch an irgendeiner Musikschule.

Wo sich Fuchs & Hase gute Nacht von Morgen sagen

Exil-Texte
No 1

Städter sind ausgesprochen territorial. Seinem Revier braucht man hier nicht abtrünnig zu werden. Denn zwischen Eisenbahnlinie und Asphaltdschungel herrschen hervorragende Lebensbedingungen.

Aber für einige Stadtfüchse liegt Escher Wyss, so nennt sich unser Quartier, schon fast ausserhalb des Pirschbezirks. Wenn nicht grad schon in der Agglo. Mit rauer Flora. Und argloser Tierwelt. Daran ändern auch ein paar kürzlich hierher umgesiedelte junge Kreative nichts. Da draussen herrschen die Gesetze der Wildnis. Wir, an deren Grenze, sind der letzte Bau der Zuflucht. Da man ab hier jederzeit dem Hungertod zum Opfer zu fallen droht. Selbst der Autoverkehr in der Stadt ist eine weitaus kalkulierbarere Gefahr, als in freier Natur vor eine Flinte zu geraten. Wir, das städtische Bollwerk gegen den reellen Einbruch der Wildbahn Gefahren.

Auf der anderen Seite befinden wir uns inmitten einer tollwütig grassierenden Gentrifizierung. Heute fressen Baumaschinen Ateliers, Studios und kreativen Wohnraum. Morgen gestaltet hier die gutbezahlte Mittelschicht im gutbezahlten Wohnraum das übermorgen noch nicht vorhandene Quartierleben.

Nun ja. Vor wenigen Jahrzehnten hat man hier noch das Heu gekehrt und eingetragen. War irgendwie auch beschissen. Also hat mit der einkehrenden adligen Industrie ja im Entferntesten auch eine Art Gentrifzierung stattgefunden. Heute können wir da tanzen. Und selbst der reviertreuste Stadtfuchs ist am nächsten Morgen schon mal weit ausserhalb seines Territoriums aufgewacht.