Now
  1. Mo 27 06 16 Montags 604: Nik Bärtsch’s RONIN
  2. Di 28 06 16 Jamaica’s Finest
  3. Do 30 06 16 The Devil Makes Three & Special Guests
  4. Mo 04 07 16 Montags 605: Nik Bärtsch’s MOBILE
Soon
30a
songs
to make
up to
Mi 06 07 16
TA-KU
13a
13b
3 HUNNA 6
Sa 23 07 16
WAVY.
Keep On
Loving
You
Di 26 07 16
Cigarettes After Sex
22a
22b
27a
LOVE WHAT
YOU DO
Mi 28 09 16
BISHOP NEHRU
27b
18a
18b
Ich seh
nur gute
Menschen
Sa 29 10 16
OK KID
I’m
just
hypnotized
Sa 22 10 16
JMSN
7a
7b
  1. Mo 27 06 16 Montags 604: Nik Bärtsch’s RONIN
  2. Di 28 06 16 Jamaica’s Finest
  3. Do 30 06 16 The Devil Makes Three & Special Guests
  4. Mo 04 07 16 Montags 605: Nik Bärtsch’s MOBILE
  5. Mi 06 07 16 TA-KU
  6. Mo 11 07 16 Montags 606: Nik Bärtsch’s MOBILE
  7. Mi 13 07 16 SILVERSTEIN
  8. Fr 15 07 16 BOYOOM LABEL NIGHT w/ YOUNGSTA
  9. Sa 16 07 16 BASS DER GUTEN HOFFNUNG
  10. Sa 23 07 16 WAVY.
  11. Di 26 07 16 Cigarettes After Sex
  12. Fr 29 07 16 SAVAGE
  13. Do 15 09 16 Jennifer Rostock & Special Guests
  14. Di 27 09 16 GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS – ABGESAGT
  15. Mi 28 09 16 BISHOP NEHRU
  16. Sa 08 10 16 Karate Andi & Special Guests
  17. Sa 15 10 16 VON WEGEN LISBETH
  18. Do 20 10 16 Megaloh & Special Guests
  19. Sa 22 10 16 JMSN
  20. Sa 29 10 16 OK KID
  21. So 06 11 16 Madeline Juno
  22. Di 08 11 16 NAO

Montags 604: Nik Bärtsch’s RONIN

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Neben Auftritten auf internationalen Tourneen performte das 2001 gegründete Zen Funk Quartett während fünf Jahren jeden Montag im Zürcher Bazillus Club. Seit Ende August 2009 findet die Reihe im EXIL ihre Fortsetzung. Neben EXIL Mitbegründer Nik Bärtsch an den Tasten gehören Kaspar Rast (Drums), Thomy Jordi (Bass) und Sha (Bass- und Kontrabassklarinette, Altosax) zur Band.

„Coole Module statt braver Songs, polyrhythmischer Funk von hypnotischer Hartnäckigkeit.“ Rolling Stone (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Jamaica’s Finest

FREE ENTRY
K.O.S Crew & Dj Max Rub A Dub

Good Vybz | Good Drinks | Good Music | Good People
Freunde, Musik und eine verdammt gute Zeit – wie unglaublich sie doch waren, die Teenager-Jahre! Und genau in dieser Lebensphase befindet sich eine der begehrtesten und legendärsten Partyserien der Zürcher Clubszene: Happy 14th Birthday, Jamaica’s Finest! Du hast dich seit deiner Geburt 2002 zum heissesten Teenager der Zürcher Clubszene gemausert und uns gezeigt, dass Dienstagnacht die heimliche Königin der Partynächte ist. Wir danken dir für unzählige Stunden guter Musik mit nationalen und internationalen Acts und werden dein Bestehen ab Mai so richtig feiern – mit gewohnt exzellenter Musik, tollen Menschen und unserem Geschenk an dich: Gratis Eintritt jeden Dienstag!!

Wir sehen uns, Baby!

Veranstalter EXIL

The Devil Makes Three & Special Guests

Seit mehr als einem Jahrzehnt erspielen sich die Kalifornier The Devil Makes Three ihr Publikum auf althergebrachte Weise: mit schweisstreibenden, mitreissenden Shows, die in den USA längst Kultstatus geniessen. Das sechste Album des Folk-Punk-Trios, „I’m A Stranger Here“, entstand zwar in Nashville, doch dank Produzent Buddy Miller wird das Live-Feeling der Band nicht der üblichen Music-City-Politur geopfert. Mit Gitarre, Kontrabass und Banjo tauchen The Devil Makes Three tief in einen Sound aus Bluegrass, Ragtime, Country Blues und Rockabilly ein und vollbringen dabei ein kleines Kunststück: Wenngleich viele Stücke hier klingen, als stammten sie aus den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts, kommen sie nie altbacken oder übertrieben nostalgisch daher. Das macht die Band auch für Freunde zeitgemässer Americana-Klänge durchaus interessant. Überzeugt euch selbst davon, wenn sie am 30. Juni im EXIL Zürich spielen!

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter Mainland Music & EXIL

Montags 605: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

Montags 606: Nik Bärtsch’s MOBILE

Joel Gilardini - Live Ambient Guitar (vor und zwischen den Sets)

Die rein akustische Musik von Nik Bärtsch’s MOBILE steckt voller überraschender Wendungen und kühner Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungsgeladenen Soundgebräu, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht. Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird.

Die Kompositionen lassen Freiräume für unterschiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der »vielstimmigen« Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersönlichkeiten unterschiedlichster Prägung: Der Drummer Kaspar Rast tritt mächtig groovebildend in Jazz- und Funk-Kontexten und als Studiomusiker in Erscheinung. Der Altosaxophonist und Bassklarinettist Sha besticht durch rhythmische Raffinesse und abgeklärte Ruhe und hat sich als Newcomer der Neuen Minimal Szene bereits einen Namen gemacht. Der Perkussionist Nicolas Stocker gehört zur neuen Musikergeneration, die wie selbstverständlich klassisches Interpretenbewusstsein mit Groovefähigkeit und improvisatorischer Kompetenz verbindet. Nik Bärtsch, der Spiritus Rector von MOBILE, bewegt sich als Grenzgänger zwischen all diesen Codes und legt Verbindungslinien, die im Schaffen seiner Gruppe zu Zündschnüren mutieren.

„Klänge wie japanische Messer, Bärtschs Präzision und Klarheit macht wach … Für alle empfehlenswert: Von Theoretikern und Teezeremonie-Liebhabern bis zu Tanzwütigen.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung (D)

„Bärtsch’s mysterious music will be around for a lot longer than the quick fix that majority taste seems to clamour for.“ The Observer (UK)

Eintritt 20.–, Studenten Legi 10.–

Doors 20 00, Showtime 21 00

SILVERSTEIN

Seit 2000 widmen sich Silverstein mit Erfolg dem Emo/Screamcore und spielen einen lupenreinen Post-Hardcore.
Nach nun 16 Jahren blicken die Jungs auf stolze acht Platten und über 1.700 Shows zurück. Das große Plus von Silverstein ist eindeutig die Ohrwurmfähigkeit der Songs. Und mit herzzerreißenden Shouts oder heftigen Breaks ist zwischendrin auch für genug Energie und Härte gesorgt. Wer auf der Suche nach schnellem, energiegeladenem und doch schönem Emocore ist, wird bei SILVERSTEIN fündig.

BOYOOM LABEL NIGHT w/ YOUNGSTA

&FRIENDS | YZNO | INDIGOD x UNDA | MILES SINGLETON x DI-MEH | YOUNGSTA x MALOON

Boyoom Connective präsentiert die zweite Labelnight der etwas anderen Art.
Wir laden den in Kapstadt lebende Rapper ,,Youngsta,, ein, der sich in seiner Heimat mit 25 Mixtapes und etlichen Featurings einen Namen als bester Newcomer gemacht hat, und feiern den Release des neuen Albums, welches in Kollaberation mit dem Zürcher Produzenten Maloon The Boom in den letzten drei Jahren entstanden ist.
Für ein südafrikanisches Ambiente sorgen wir mit einem traditionellen Braai (Grill/Barbecue) und eröffnen den Abend draussen vor dem EXIL bei gemütlichem beisammensein mit Live Sets von &friends und unserem neusten Mitglied YZNO (früher bekannt unter dem Namen Jazzo).
Danach gibt es Konzerte von Indigod, Miles Singleton & Di-Meh, Youngsta x Maloon. Anschliessend spielen wir alle ein paar Songs hinter dem DJ Pult.
Good mood, beautiful people, swiss finest Hip Hop und #spreadlovemovement combined with South African Spirit. De Nicolas Walker chunt au. Bitte kei Schlegli.

Veranstalter BOYOOM CONNECTIVE & EXIL

20:00 – 22:00 Uhr Gratis Eintritt | Grill draussen
ab 22:00 Uhr 20.- Eintritt

BASS DER GUTEN HOFFNUNG

Command Strange (RUS, V Recordings, Metalheadz)
Dser (Audioactivity / Geneva)
Verist (Zürich)
Rollin John & Juandroid (Divercity / Zürich)

Bald heisst es wieder Sommer, Sonnenschein, Ferien! Traditionell zum Ferienbeginn im Juli findet auch dieses Jahr die nächste Ausgabe der Partyreihe Bass der Guten Hoffnung im Zürcher Klub EXIL statt. Zudem können wir zum ersten Mal, neben ausgewählten Schweizern Acts, mit COMMAND STRANGE auch einen internationalen Gast begrüssen.

Trotz seines noch jungen Alters konnte der gebürtige Kasache Alexey Fuifanov, besser bekannt als COMMAND STRANGE, bereits viele Erfahrungen in der Drum and Bass Szene sammeln. Bereits mit 16 Jahren begann er mit dem Produzieren von Drum and Bass und brachte es bis heute zu Veröffentlichungen auf verschiedenen namhaften Labels wie V Recordings, Chronic, Med School oder auch Metalheadz. Der Stil seiner Produktionen ist sehr vielfältig, von jazzigen Liquid Funk voller positiver Vibes bis hin zu deepen, basslastigen Tunes hat er alles im Repertoire und wir freuen uns vieles davon am 16. Juli im EXIL zu hören.

Unterstützung erhält er an diesem Abend durch DSER aus Genf. Er ist als DJ schon seit vielen Jahren in der Drum and Bass Szene tätig und hat verschieden Tunes im Bereich Jungle und Jump Up produziert. Ebenfalls am Start ist der Zürcher VERIST, welcher sich in letzter Zeit vor allem auf das Produzieren von Tunes im Bereich Jump Up konzentriert hat und wir freuen uns darauf noch viel Neues von ihm in Zukunft hören zu können.

Die beiden Divercity DJs ROLLIN JOHN und JUANDROID runden das Line Up ab.

SAVAGE

Platinum
Urban Hands
Breezy Hendrix
Livin

Wer in seinen Playlists Künstler wie A$ap Ferg, Meek Mill, Post Malone, Drizzy, Young Dolph, Travi$ Scott, 2 Chainz oder Future hat, steht definitiv auf Turn Up Sound und ist bei SAVAGE goldrichtig. Platinum, Breezy Hendrix, Veranstalter Urban Hands und MC Livin spielen für euch den Sound von morgen, welchen sie aber gestern bereits in ihrer Libery für euch ready gemacht haben. Damit der Testosteronspiegel nicht in die Höhe fliegt und die Girls ihre High Heels nicht durch Sneakers ersetzen müssen, werden auch heisse Dancehall Riddims und Afrobeats gespielt. Der Flex steht im Vordergrund, nimm deine Freunde mit.

…straight up SAVAGE!

Veranstalter Urban Hands & EXIL

Jennifer Rostock & Special Guests

Nach dem sensationellen und viel umjubelten Auftritt von Jennifer Rostock beim diesjährigen „Greenfield Festival“ verlangt das Schweizer Publikum lautstark einen Nachschlag und so freuen wir uns, euch Jennifer Rostock im Rahmen der „Stressen auf Rädern Club Tour“ am Donnerstag, 15.09.2016 im EXIL in Zürich präsentieren zu können. Wie kaum eine andere deutsche Band verstehen es die Wahlberliner Jennifer Rostock mit dem nötigen Wortwitz Dinge auf den Punkt zu bringen, die dann aber auch sitzen! Unmissverständlich und unwiderruflich. Und das ist gut so. Dazu passt ihr unverkennbarer, rotziger elektronisch beeinflusster Pop-Rock, der einem kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Es sei denn, die Fans werden mit Gänsehautnummern wie „Schlaflos“ in eine kurze Pause geschickt. Und danach wieder Vollgas. Klar, wenn man so unter Strom steht wie Ausnahmefrontfrau Jennifer Weist. Wer sie einmal erlebt hat weiss, worum es geht. Mit unfassbarer Energie nimmt sie zusammen mit ihrer Band das Publikum mit auf eine Rock’n’Roll-Achterbahn und ständig hat man das Gefühl, nach der nächsten Kurve geradeaus zu fliegen. Normalerweise gilt da Anschnallpflicht. Gibt es zum Glück nicht. Egal ob Festivals wie „Greenfield“, „Hurricane“, „Southside“ oder dem „Rocco del Schlacco“, um nur eine kleiner Auswahl zu nennen, sie alle wollen auf die von den Fans sehnsüchtig erwarteten Auftritte von den „Rostocks“ nicht verzichten. Und dass die Truppe nicht nur auf Festivals ein Highlight ist, beweisen auch die grösstenteils ausverkauften Tourneen der Band, denn der eingeschlagene Weg der letzten Jahre wird konsequent weiter bestritten: Mehr Härte, mehr Experimente! Keinesfalls radiotauglich, dafür umso mehr auf live gebürstet. Jennifer Rostock und ihr Publikum wissen, wo ihre Songs hingehören: In den Moshpit – und „wenn der Wodka zweimal klingelt“ dann singt Jennifer Weist zu Recht „es war nicht alles schlecht“.

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter Mainland Music & EXIL

GOLD PANDA & SPECIAL GUESTS – ABGESAGT

Leider musste das Konzert von Gold Panda aus unvorhersehbaren Gründen abgesagt werden. Wir hoffen 2017 einen neuen Termin zu finden.

Der Elektronikkünstler Gold Panda, der auf den bürgerlichen Vornamen Derwin hört, ist heute alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Spätestens nachdem der Brite und Wahlberliner im Jahr 2010 sein in der Fachpresse hoch gelobtes Debütalbum „Lucky Shiner“ veröffentlichte, nahm der Hype um ihn ungeahnte Ausmasse an. Mittlerweile ist er ein äusserst gern gesehener Gast auf den Dancefloors dieser Welt. In einer Liga mit „Mount Kimbie“, „Caribou“ und „Four Tet“, besticht Gold Panda vor allem dadurch, kurze Samples aus dem eigentlichen Kontext zu reissen, zu verzerren und anschliessend in ein elektronisches Gewand fern von klassischen Genregrenzen zu packen. Gold Panda ist es gelungen mit seinen warmen Soundcollagen ein ganz eigenes Universum zu kreieren. Seine beiden bisherigen Alben gelten als Klassiker moderner elektronischer Musik. Umso gespannter sind wir auf das neue Album „Good Luck And Do Your Best“, welches Ende Mai erscheint. Am Dienstag, 27. September spielt Gold Panda live im EXIL Zürich und gibt uns einen Einblick in seine akustischen Souvenirs der letzten Jahre!

Veranstalter Mainland Music, TAKK & EXIL

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.
Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Karate Andi & Special Guests

Geboren in Brooklyn, aufgezogen von einem Wolfsrudel. Karate Andi ist anders. Denn er weiss, was es heisst, überleben zu müssen. Auf einem Atomeisbrecher gelangte ihm die Flucht in Richtung Europa. Als der Eisbrecher an einem Spreeufer Halt machte, entschied sich Andi das Schiff zu verlassen. In den darauffolgenden Wochen durchstreifte er diese seltsame Stadt namens Berlin und liess sich im ruhigen und beschaulichen Bezirk Neukölln nieder. Viel zu entdecken gab es hier nicht. Eines Abends, auf dem Weg zum Karate-Training, ging er gedankenverloren hinter eine U-Bahnstation um gepflegt ein paar Bier in die Ecke zu stellen. Dort sah er ein Etablissement mit dem wohlklingenden Namen Bi Nuu. Hier tobte das Leben und die Menschen lauschten seltsamen Klängen. Andi zwängte sich durch ein kaputtes Toilettenfenster im zweiten Stock über den Köpfen zweier bulliger Türsteher. Er schnorrte sich eine Kippe, trank ein abgestandenes Bier und stürmte die Bühne. Am Samstag, 8. Oktober wird der Rest der Geschichte im EXIL Zürich weiter erzählt!

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter Mainland Music, IFYA & EXIL

VON WEGEN LISBETH

GRANDE TOUR 2016

Dem Geheimtipp-Status ist die Band mit dem seltsamen Namen so längst entwachsen (letzteren verdankt sie übrigens dem sogenannten „Knickzettelchenspiel“). Touren mit AnnenMayKantereit führten sie bereits in die ganz grossen Hallen – nicht anders wird das als Opener von Element Of Crime dieses Jahr sein.
Nach all den EPs und Demoaufnahmen ist es 2016 nun auch endlich soweit: Das allererste Album wird im Sommer erscheinen und „Grande“ heissen. Diese Band meint es nämlich trotz aller Leichtigkeit verdammt ernst. Zum Glück.
Und auf eigene Tour gehen ist allerdings nach wie vor am schönsten. Daher freuen sich die Jungs jetzt schon auf ihre zweite eigene Tournee im Herbst und ihre Show am 15. Oktober im EXIL!

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Megaloh & Special Guests

Auf Megaloh und sein neues Album „Regenmacher“ hat die deutsche Musiklandschaft offensichtlich sehnlichst gewartet. Innerhalb von 24 Stunden waren nahezu alle Konzerte seiner Releasetour restlos ausverkauft. Der Tourneeveranstalter Chimperator Live hat nun für Herbst 2016 eine grosse Tour zum Album angekündigt, welche Megaloh durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen wird. Das neue Album des Ausnahmekünstlers weckte spätestens nach Veröffentlichung des gleichnamigen Titeltracks Hoffnungen bei vielen Deutschrapfans. Hoffnungen auf eine neue Ära im deutschen HipHop, Hoffnungen auf einen würdigen Nachfolger von „Endlich Unendlich“, das 2013 erschienene Werk Megalohs. Am 04.März 2016 erscheint nun „Regenmacher“ (Label: NESOLA/Universal) und sowohl Fans als auch Kritiker können es kaum erwarten. Denn Megaloh schafft es wie kaum ein anderer Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie auch unmittelbar in mitreissende Musik zu übersetzen und seinen eigenen Sound zu kreieren. Wer Megaloh einmal live gesehen hat, ist Fan. Seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, die Verbindung zwischen Publikum und Künstler, seine kraftvolle Art – Megaloh ist, was viele sein wollen und die wenigsten erreichen: Ein echter Live MC. Und das wird er am 20. Oktober auch im EXIL in Zürich unter Beweis stellen.

Türöffnung: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Ende: 23.00 Uhr

Rollstuhlplätze: Es werden keine Vergünstigungen für Rollstuhlfahrer gewährt, die Lokalität ist jedoch rollstuhlgängig.

Altersbegrenzung: Ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter Mainland Music, IFYA &EXIL

Madeline Juno

Madeline Juno ist eine Geschichtenerzählerin. Sie erzählt von schlaflosen Nächten, verpasster Jugend und rastlosem Zweifel; sie sind heillos verliebt und hemmungslos aufrichtig. Madeline erzählt ihre Geschichten in Popmusik ohne falsche Eitelkeiten und auf die einzig glaubwürdige Art: Sie erzählt von sich.

Ihr erstes Album „The Unknown“ wurde ein Erfolg. Für sie persönlich – und mit Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ ausgewählt wurde und dessen Clip weit über zwei Millionen Mal geklickt wurde

Ende Februar folgt das zweite Album „Salvation“ der jungen Künstlerin mit dreizehn Tracks, die 100% Madeline Juno sind. Und wir freuen uns auf 100% Maddy am 6. November im Exil.

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

NAO

Hinter dem Namen NAO verbirgt sich eine brillante Songwriterin, Sängerin und Produzentin aus London. Ihr Name tauchte bereits auf der BBC Sound of 2016 Liste auf, wo sie den dritten Platz belegte. Zwei veröffentlichte EPs, ein grossartiger Auftritt am Glastonbury Festival und ein Feature auf dem Nummer-Eins-Album von Disclosure sorgten bereits weltweit für Furore. Klar ist, diese Frau wird mit ihrer einzigartigen Mischung von Alternative R&B, Neo-Soul und Experimental den Sound des kommenden Jahres prägen. Da sind sich auch NME, Spex und The Guardian einig. Mit den beiden Vorabsingles „Bad Blood“ und „Fool To Love“ ist noch dieses Jahr mit einem Debütalbum zu rechnen.

NAO spielt eine ausverkaufte UK- und eine Co-Headliner Tour in Nordamerika mit Mura Masa bevor sie auf der Bühne von grossen Festivals wie Primavera, Oya oder Pukkelpop anzutreffen ist. Am 8. November kommt die grossartige Künstlerin für eine exklusive Show nach Zürich und das EXIL wird aus allen Nähten platzen, denn – NAO gehört zu den aufregendsten Newcomer Acts dieses Jahres.

Veranstalter Gadget, MAAG Music & Arts & EXIL

Und im siebten Jahre erschufen wir die Nacht von Morgen

Exil-Texte
No 3

Sonntag war jetzt nie so mein Lieblingstag. Aus einfach zu erahnenden, irdischen Gründen. Bis ich ihn irgendwann kurzerhand zur verlängerten Samstagnacht erklärt hab. Ich hab ihn heilig gesprochen. Und mit ihm das ganze Wochenende.

Religion ist ja alles chli. Crossfit. Ripped Jeans. Yoga. Golf zum Beispiel, nöd? Und ich war kürzlich joggen, auch eine Religion. Bin weit ausserhalb des Chreis Foif am Dolder vorbeigejoggt. Das heisst, ich nahm kurz vorher mal easy schnell die Abzweigung. Wiese, Wald, Strässli, und weg. Aber: Es war ein Golfplatz! Und ich habe damit gleich einen regelrechten Glaubenskrieg losgetreten. Golfkrieg. Jogger. Golfer. Er hat mich angeschpoizt. Ich habe seinen Ball ins hohe Gras geworfen. Handicapiertes altes Eisen.

Wahrscheinlich werden diese Vorbehalte zwischen Religionen schon von klein auf zementiert. Respektive zumindest mit Schpoiz angerührt. Wart ihr mal an einem Kindergeburtstag? Ich schon. Der Sohn meiner Nachbarin wurde vor einigen Monaten drei. Seither glaube ich, Kindergeburtstage sind die Treffen neuer, geheimer urbaner Sekten. Alles folgt strikten Regeln: Geschenke, Dekoration, Unterhaltung. Kerzen ausblasen. Eines der Kiddies hatte dann die Idee, diese mit Schpoizen auszulöschen. Alle fanden sie gut. Anfänglich. Vielleicht war es ein Racheakt aufgrund des falschen Geschenkpapiers.

Auch einer Gruppe junger Rekruten habe ich schon beim Schpoizen zugeschaut. Sie kamen recht weit. Es sah so lustig aus, ich musste es filmen. Einer ist mir dann nachgerannt und ich musste den Film löschen. Das Militär sieht sich eben auch chli als was Unantastbares. Eine Religion. Jedes Jahr werden neue anständige Ministranten gesucht. Das neue Gepäckset dieser Ministranten sieht übrigens bitz aus wie eine Golftasche.

Es hat aber immerhin einen coolen Weekender dabei. Für heilige Wochenenden. Inklusive Sonntag. Wobei der Montag irgendwann dann doch kommt. Und der war noch nie so mein Lieblingstag. Vielleicht muss man diesen Tag dann ebenfalls mal noch zur verlängerten Samstagnacht erklären. Und damit heilig sprechen.
Bei uns im Chreis Foif, 7 Jahre Exil, Babe!

Die Königin der Nacht von morgen

Exil-Texte
No 2

Irgendwie sind Musikschulen die wahren Problemzonen. Diejenigen einer Kindheit im Chreis Foif zumindest. Denn es galt noch nie als besonders cool, nach der Schule gleich nochmals in eine Lektion reinzusitzen. Freiwillig. Da wird ja eh nur Flöte, Geige und Klavier unterrichtet. Und wer wollte schon später mal im Chreis Eis auf irgendeiner spiessigen Bühne ein Geigenkonzert geben.

Eine Flötentasche mit sich zu herumzutragen war deshalb die sicherste Methode zum Popularitäts-Selbstmord. Eine Freundin von mir hat’s sogar mal mit einem Akkordeon versucht. Eine Handorgel! Fuck! Man muss sich das mal vorstellen! Das ist wie Bruce Willis in Harlem. Ich musste zwischenzeitlich Abstand nehmen von ihr. Unsere Wege haben sich dann auch getrennt. Sie drehte ihre Ausbildung Richtung Konservatorium, ich die Musik lauter, meine Zigaretten selbst, Lehre machen, tschüss.

Natürlich hatte Musik nie etwas uncooles an sich. Im Gegenteil. Wir waren die Michael Jacksons, die Madonnas, die Salt’n’Pepas, die Run DMCs und die Kurt Cobains des Pausenplatzes. Eben die, die sich Schlagzeug und Gitarre dann später easy mal selbst beibrachten, regelmässig mit blutigen Fingern zur Schule kamen.

Und dann waren da die Anderen. Mir bleibt nach wie vor verborgen, was die so für Musik hörten. Und machten. Ich bin mir aber sehr sicher, dass es dazumals peinlich sein musste. Eine mindestens ebenso schwere Bürde, wie ein Akkordeon quer über den bevölkerten Schulhof zu tragen.

Sie, meine Freundin von damals, gehört mittlerweile zu den renommiertesten Akkordeonspielerinnen der Gegenwart. Sie stand schon mit Tom Waits auf der Bühne. Sie schrieb Songs mit Bob Dylan. Und kürzlich wurde sie vom Rolling Stone Magazine im Rahmen einer Upcoming Talents Serie portraitiert.

Natürlich ist das alles gelogen. Aber sie ist wirklich verdammt gut. Sie spielt weniger auf den Spiesser-Bühnen des Chreis Eis als vielmehr in etablierten Kulturlokalen europaweit. Und tanzt bei uns in die Nacht von morgen. Chreis Foif, Babe! Da unterrichtet sie jetzt übrigens auch an irgendeiner Musikschule.

Wo sich Fuchs & Hase gute Nacht von Morgen sagen

Exil-Texte
No 1

Städter sind ausgesprochen territorial. Seinem Revier braucht man hier nicht abtrünnig zu werden. Denn zwischen Eisenbahnlinie und Asphaltdschungel herrschen hervorragende Lebensbedingungen.

Aber für einige Stadtfüchse liegt Escher Wyss, so nennt sich unser Quartier, schon fast ausserhalb des Pirschbezirks. Wenn nicht grad schon in der Agglo. Mit rauer Flora. Und argloser Tierwelt. Daran ändern auch ein paar kürzlich hierher umgesiedelte junge Kreative nichts. Da draussen herrschen die Gesetze der Wildnis. Wir, an deren Grenze, sind der letzte Bau der Zuflucht. Da man ab hier jederzeit dem Hungertod zum Opfer zu fallen droht. Selbst der Autoverkehr in der Stadt ist eine weitaus kalkulierbarere Gefahr, als in freier Natur vor eine Flinte zu geraten. Wir, das städtische Bollwerk gegen den reellen Einbruch der Wildbahn Gefahren.

Auf der anderen Seite befinden wir uns inmitten einer tollwütig grassierenden Gentrifizierung. Heute fressen Baumaschinen Ateliers, Studios und kreativen Wohnraum. Morgen gestaltet hier die gutbezahlte Mittelschicht im gutbezahlten Wohnraum das übermorgen noch nicht vorhandene Quartierleben.

Nun ja. Vor wenigen Jahrzehnten hat man hier noch das Heu gekehrt und eingetragen. War irgendwie auch beschissen. Also hat mit der einkehrenden adligen Industrie ja im Entferntesten auch eine Art Gentrifzierung stattgefunden. Heute können wir da tanzen. Und selbst der reviertreuste Stadtfuchs ist am nächsten Morgen schon mal weit ausserhalb seines Territoriums aufgewacht.